Nicht gelebte Potenziale oder die Angst vor dem leeren Blatt

Wer kennt sie nicht: Die Angst vorm leeren Blatt?!

So viel Potential, alles ist möglich, das kann schon verunsichern.
Nicht nur Schriftsteller kenne sie, auch der Hobbyschreiber, wenn er,
geküsst von der Muße, seine Inspiration nun zu Papier bringen soll.

Das leere Blatt, der neue Tag, das Leben bieten Möglichkeiten sie zu füllen.
Doch meist greifen wir auf Bekanntes zurück, gehen die selben Wege,
essen die gleichen Sachen, interessieren uns für die gleichen
Themen wie gestern und vorgestern und vorvorgestern und
…. letztes Jahr.

Dabei ist Leben reines Potential,
sehr wenig muss sein,
fast alles kann sein.

Warum entscheiden wir uns fast immer für das Vertraute?

Dafür gibt es unseres Erachtens drei Hauptgründe:

  • Angst
  • Gewohnheit
  • Bequemlichkeit

Auch wenn wir uns noch so sehr danach sehen, dass die Dinge doch anders
ein mögen, beschwichtigen wir uns in der Regel mit folgendem Gedanken:
„So schlimm ist es doch gar nicht, andern geht es viel schlechter“.

So beruhigen wir unser Gewissen und erlauben uns
weiterhin in der vertrauten Wolke aus
Sehnsucht, Unzufriedenheit und ein bisschen Weltschmerz
zu bleiben.

Doch keine Sorge, das Leben
lässt sich zwar aufschieben,
jedoch nicht aufheben.

Was auch immer unerledigt bleibt, welches Bedürfnis auch unerfüllt ist,
auf Dauer sorgt eine gesunde Instanz in uns, dass wir früher oder später
dennoch das volle Potential leben.

So, wie manche Wüstenpflanze
monatelang ohne Wasser
auskommt und dennoch überlebt,
so können wir jahrelang in der
Trockenheit des Mangels bleiben und
wenn die Zeit gekommen ist,
erblühen wir zu voller Schönheit.

In unseren WakeUp Seminaren,
begegnen wir den drei Hauptwiderständen,
Angst, Gewohnheit und Bequemlichkeit,
um sie freundlich an der Hand zu nehmen
und sie mit ins Unbekannte zu nehmen.

Sie sind nicht unsere Feinde,
das ist nur unsere Ausrede,
so lass dich an der Hand nehmen und
hebe mit uns den Schatz eines erfüllten Lebens.

Nach dem Motto „es gibt nichts Gutes, außer man tut es“,
wünschen wir dir einen ereignisreichen Sommer und
viel Freude mit dem „leeren Blatt“ vor deiner Nase.

Aus Angst vor leeren Blättern

Überschreiben wir die Vollen immer wieder,
wiederholen alte Tage,
treffen uns mit alten Bekannten,
lassen, aus Angst vor leeren Blättern,
alles beim Alten.
So nimm deine Angst an der Hand,
führe sie übers leere Blatt,
wage dich in neue Tage, fremde Länder,
tauche ein ins Unbekannte.
Mit der Angst an deiner Seite,
lass dich anders sein.

Apropos leeres Blatt, – im Juni 2019 findet wieder unser
beliebtes Seminar „Intuitives Schreiben und Yoga“ auf La Palma statt
Wir freuen uns auf deine Anmeldung.

Wenn du Angst, Gewohnheit oder Bequemlichkeit selbst an die Hand
nehmen möchtest, kannst du das mit Hilfe der E-Books von Anne.
Oder mit den 1-Minuten-Coachings. Du hast es, sie, dich in der Hand.

Ananda

Ananda

 

 

 

 

 

 

 

Hinterlasse einen Kommentar

  Subscribe  
Benachrichtige mich zu:

Es ist nie zu spät um so zu sein, wie man gemeint ist.

Haben wir nicht alle immer wieder einen intensiven Dialog mit unserem lieb gewonnenen inneren Schweinehund? Ich müsste... ich sollte... Gesünder essen, Sport treiben und noch vieles mehr.

Niemand muss, niemand müsste. Aber jeder könnte, wenn er will und bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen.

Klar, dann wird der liebe Schweinehund meckern, denn er will alles zu behalten, wie es ist.

Aber wie wäre dein Leben, wenn du mehr auf dich selbst hörst, anstatt auf all das, was dich scheinbar einschränkt, Rücksicht zu nehmen? Wage doch mal dieses Gedankenspiel. Spielen macht Spaß.

X