Immer wieder werde ich gefragt, wie das Resonanzprinzip oder das Gesetz der Anziehung in Partnerschaften wirksam ist. Auch für die Partnersuche ist es wirklich hilfreich diese einfachen Grundlagen des Miteinanders zu kennen. Vielleicht kannst du es ja sogar sehr sinnvoll nutzen, wenn du seine Wirkprinzipien kennst. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

„Wie wir in den Wald reinrufen, so schallt’s auch heraus.“

Diesen Wald-Echo-Merksatz habe ich oft von meiner Oma und meiner Mutter gehört. Lange bevor ich vom Gesetz der Anziehung oder dem Resonanzgesetz gehört habe.

Gesetz der Anziehung in der Liebe

Schauen wir das Gesetz der Anziehung in der (Seelen)-Partnerschaft an. Wenn du mit solchen Begriffen zunächst wenig anzufangen weißt, weil du findest, dass „Gesetze“ im Bereich der Liebe nichts zu suchen haben, könntest du dennoch einen Moment innehalten. Denk einmal an deine eigenen, auch die verflossenen, Partnerschaften oder an die von Freunden.

Und nun denk daran, welche Partnerschaften als „gelungen“ bezeichnet werden können und welche gescheitert sind und warum dies so war. Ob du nun den Begriff des Resonanzgesetzes oder einen anderen benutzt, du wirst bestimmte Wiederholungen von Vorgängen und Konflikten bei fast allen Paaren beobachten können.

Konflikte sind normal und gehören zu einer Partnerschaft dazu. Aber die Art, wie man damit umgeht, ist von Paar zu Paar unterschiedlich. Ganz wesentlich scheint hierbei zu sein, ob man den Partner als Individuum und damit als deutlich „anders“ als sich selbst anerkennt. Oder ob man aus verschiedenen Gründen versucht, eine Art Gleichheit herzustellen.

Gegensätze ziehen sich an – reicht Anziehung als Grundlage?

Es ist es interessant, einmal genau zu betrachten, was aus dem wird, was ursprünglich einmal den Reiz des Gegenübers ausgemacht hat. Oft ist dies genau das ganz Andersartige und – wenn man so will – das Exotische an einem Partner. Vielleicht ist es auch Sapiosexualität?

Hier könnte exemplarisch ein Beispiel genannt werden: Ein eher ruhiger, besonnener Mann, der sich am liebsten mit seinem Computer, mit Büchern und einer kleinen Zahl von wirklich guten Freunden beschäftigt, lernt bei irgendeinem Anlass, vielleicht bei einer Firmenfeier, eine Frau kennen. Sie stellt das genaue Gegenteil von ihm dar. Diese Kollegin ist umringt von Zuhörern. Sie erzählt lustige Geschichten. Sie lacht viel, ist extrovertiert und zieht geradezu die Massen an. Der erwähnte Mann gesellt sich auch gern dazu. Er hört ihr zu, beobachtet, wie sie sich bewegt, wie sie im Grunde alles von sich preisgibt. Und er verliebt sich prompt in sie.

Um die Geschichte kurzzumachen: Die beiden werden ein Paar, denn die Frau ist gerade sehr auf der Suche nach jemandem, der berechenbar ist, ruhig, ganz sicher nicht wie sie.

Geht alles gut?

Für die „Fortsetzung“ der Geschichte gibt es grundsätzlich zwei Varianten.

  • Die eine Variante, die beschreibt, wie aus den beiden sehr unterschiedlichen Menschen eine Einheit wird, sieht die größtmögliche Akzeptanz der spezifischen Art des Partners vor.
  • Die andere leider das Gegenteil, nämlich permanente Kämpfe und Fremdheit, die eventuell auch in einer Trennung gipfeln können.

Nehmen wir aber einmal den positiven Verlauf an. Schauen wir an, was die beiden so unterschiedlichen Personen richtig machen können, um nicht in der anfänglichen Faszination für das „Andere“ stehenzubleiben, sondern daraus etwas wirklich Konstruktives zu machen.

Nachdem sich die beiden also gut kennengelernt haben, viel darüber erzählt haben, warum sie sind, wie sie sind, beginnt nämlich so etwas wie die Arbeitsphase. Der ruhige Mann sieht sich plötzlich doch gezwungen, etwas aus der Reserve zu kommen. Denn seine Freundin hat einen großen Freundeskreis und möchte ihn natürlich allen Freunden vorstellen.

Nun „muss“ er also öfter ausgehen, findet sich auch verstärkt unter ihm fremden Menschen wieder – und stellt fest, dass ihm das guttut, dass er neue Impulse bekommt. Sie wiederum beginnt, auch die ruhigen Abende ohne jeden Termin, ganz gemütlich mit ihrem Freund zu Hause verbracht, zu schätzen. Denn sie merkt, dass es genau diese Ruhe war, die ihr gefehlt hat. Diese etwas idealisierende Darstellung zeigt, dass die beiden am Ende doch gar nicht so unterschiedlich sind und sich durchaus auf einem Level wiederfinden können – ohne ihre Persönlichkeit zu verleugnen.

Gegensätze äußerer und innerer Art

Das Prinzip der spontanen Anziehung hat ganz viel mit den Dingen zu tun, die du vorher erlebt hast, und damit, wer bei dir positive Gefühle und Assoziationen erzeugt. Auf diese intuitive Anziehung kannst du dich grundsätzlich auch verlassen, sie ist sozusagen deine Geschichte in zusammengefasster Form. Was bei den äußeren Unterschiedlichkeiten reizvoll scheint, ist klar: Du willst ja ganz sicher kein Double deiner selbst haben, sondern auch jemanden, der ein wenig überraschend ist, der dir auch Neues, neue Impulse bieten kann.

Dennoch besagen alle Theorien beziehungsweise die Ergebnisse von Untersuchungen, dass eine Beziehung nur dann eine Zukunft hat, wenn ein großes Maß an „inneren“ Übereinstimmungen vorhanden ist. Dieses Prinzip greifen übrigens die Tests auf, die von vielen Partnerschaftsagenturen durchgeführt werden. Hier geht es um so wichtige Dinge wie politische Anschauungen, Ziele im Leben, den Stellenwert von Geld, Erfolg, Kindern, etc. Nur wenn in diesen Bereichen viele Übereinstimmungen erzielt werden, kann eine Partnerschaft auf Dauer gut gehen.

Wenn immer wieder Probleme auftreten: Hinterfrage das „Beuteschema“

Oftmals ist es so, und das wirst du sicher auch kennen: Ein Mensch spricht dich spontan an, sehr sogar. Er sieht in deinen Augen wirklich gut, interessant oder gar faszinierend aus, und du möchtest mehr wissen, ihn unbedingt kennenlernen. Eigentlich „kennst“ du ihn aber schon, denn das, was manchmal so flapsig als „Beuteschema“ bezeichnet wird, greift auf optischer Ebene bei fast jedem Menschen.

Das, was dich an diesem Menschen so begeistert, ist etwas, worauf du im Unterbewusstsein programmiert bist. Es ist aber nicht unbedingt das, was dir auch guttut. Die erste große Liebe ist oft maßgeblich für die weitere Suche nach einem „Traumpartner“, mit dem es dann doch endlich gelingen soll, länger und auf harmonische Weise zusammen zu sein. Gerade wenn du merkst, dass du auf „das Andere“ an einem Menschen, auf Elemente, die dir selbst völlig fern liegen, positiv reagierst, und im Grunde immer wieder den gleichen Typ Mensch spannend findest, solltest du ein wenig in dich gehen.

Warum hat es wohl mit seinen „Vorgängern“ nicht geklappt?

Musst du wirklich noch einmal den schmerzhaften Beweis haben, dass ein charmanter, durchtrainierter Typ eben auch einer ist, der eitel und untreu sein kann? Wir sind keine Spielbälle unserer Emotionen, sondern denkende Menschen, die ihren Horizont zu jeder Zeit auch erweitern können. Ein wenig Reflexion statt ewiger Wiederholungen mit immer dem gleichen frustrierenden Ausgang ist manchmal ganz sinnvoll.

Und – plötzlich kann auch ein nicht allzu sportlicher Mann toll wirken, einfach, weil er eine umwerfende Ausstrahlung hat. Bleib offen, das Leben hält manche Überraschung bereit! Mit dieser Offenheit kannst du leichter einem wahren Seelengefährten begegnen, als wenn du voller Bedingungen und Ansprüche bist.

Nutze das Gesetz der Anziehung für deine Seelenpartnerschaft

Während eines Tages kann viel geschehen. Vor dem Einschlafen bietet sich täglich eine gute Möglichkeit, den vergangenen Tag gedanklich noch einmal durchzugehen, sich auf die erholsame Nacht vorzubereiten und für alles Schöne, was du erleben durftest, zu danken. Wiederhole diese Übung jeden Tag. Wirklich jeden Tag! Schon nach kurzer Zeit kannst du erleben, wie viel Positives sich in deinem Leben ereignet und wofür du wirklich dankbar sein kannst. Damit wird sich deine Bereitschaft für eine dauerhafte und beglückende Liebe erhöhen. Beende alle deine Tage mit Gedanken und Gefühlen, die dir guttun, und du wirst für das künftige Erleben von Gutem und Positivem eine solide Grundlage schaffen. Stell dir die Fragen:

  • Was ist dir heute gut gelungen?
  • Was hat dich glücklich gemacht?
  • Worauf bist du stolz, egal ob es in der Vergangenheit liegt oder genau vor dir?
  • Was schätzt du an deinem Seelenpartner, jetzt, gestern und sicher auch morgen?
  • Was schätzt du an dir selbst, was dich zu einem attraktiven Partner macht?
  • Was hast du durch Anziehung in dein Leben eingeladen?
  • Welchen Menschen möchtest du in deinem Leben Raum schenken?
  • Was möchtest du verändern, um positive Resonanz zu erzeugen?

So habe ich Ananda gefunden oder besser ER mich!

Ich habe mich bereit für ihn gemacht. Und Ananda hat reagiert. Dieses mystische Finden erzähle ich dir ein anderes Mal….

Anne & Ananda

Wenn das Schicksal zuschlägt

Du meinst, in Zusammenhang mit wahrer, tiefer, grenzenloser Liebe klingt dieser Titel zu hart? Keineswegs!
Dein Seelenpartner wartet schon auf dich. Irgendwo da oder dort! Einen Seelenpartner (es kann ja mehrere geben) gefunden zu haben, ist wunderschön, aber auch oft nicht leicht, ich weiß es wirklich.
Es ist unendlich beglückend und wahrhaft lebensverändernd.
Wenn dir ein Seelenpartner in deinem Leben begegnet, ist das eine echte Herausforderung. In meinem E-Book zeige ich dir Wege, wie du diese Herausforderung meistern kannst.

Werde aktiv und erfahre, wie du eine glückliche (Seelen)partnerschaft finden, leben und gestalten kannst!

Lies in meinem E-Book, wie eine Seelenpartnerschaft in dein Leben kommen und funktionieren kann.

Sig

 

 

 

 

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