• Macher oder träumer

Bist du ein Macher oder Träumer?

Vielleicht bist du heute lesefreudig und aufnahmefähig.
Vielleicht bist du ausdauernd und bereit etwas für dich zu tun.
Vielleicht lässt du dich nicht leicht irritieren.
Vielleicht hast du die Schnauze voll vom Suchen.
Vielleicht erkennst du das Wesentliche….

Hier ein Text von Ananda:

Der Schattenwerfer

„Wo Licht ist, ist auch Schatten“ – NEIN!
Das ist nicht so.
Licht ist schattenlos, es strahlt ungefiltert, unaufhaltsam, zeitlich unbegrenzt über jede Entfernung hinweg.

Erst, wenn sich ihm ein Objekt in den Weg stellt, entsteht Schatten.

„Da wo ein Objekt ist, ist Schatten“ – JA!
Licht an sich ist rein und klar, unbefleckt und makellos.

So ist das Strahlen lichtvoller Menschenauch rein und unschuldig.
Der Schatten, den es hervorbringt, ist dein Schatten.
Das, was sich dem Licht entgegenstellt, ist dein Widerstand.

Auch der Lichtbringer (auf Sanskrit „Guru“), kann unaufgelöste Widerstände haben, auch diese werden als Schatten sichtbar, seinem Schatten.

(Fast) alles Leben strebt zum Licht.

Doch auf dem Weg dorthin ist Licht unser Spiegel, es zeigt Widerstände auf,die als Schatten sichtbar werden.

Auf therapeutischer Ebene arbeiten wir an unseren Schattenanteilen.

Auf spiritueller Ebene nutzen wir den Schatten als Erinnerung an das Licht, nachdem wir streben.

Wir ziehen unsere Aufmerksamkeit vom Schatten ab, begegnen dabei seinem Auslöser, dem Schattenwerfer, lösen schließlich auch die Identifikation mit ihm auf und wenden uns direkt dem Licht zu, der Quelle, dem Göttlichen, dem Einen.

Wir erkennen schließlich die Quelle des Lichtes als unsere tiefste Natur und sind von nun an auch Lichtbringer (Guru) und Lucifer (Lichtträger).

An uns Lichtbringern reiben sich all jene, die ihren eigenen Schatten noch nicht sehen können (wollen).

Sie geben uns, den Lichtträgern die Schuld, auf die sie ihre Schatten, das, was sie an sich selber nicht sehen wollen, projizieren.

Wir Lichtträger dienen als Stein des Anstoßes, bis unser Schüler, Klient, Kunde
„über seinen eigenen Schatten gesprungen ist“

Und das Licht nun selber weiterreicht, als Teil der Lichterkette sozusagen.

Hast du bis hierhin achtsam und verständig gelesen?
Hast du die Worte in dich dringen und wirken lassen?
Ok, dann gehen wir weiter.

Bist du ein Macher oder ein Träumer?

Sitzt du oft rum und überlegst, wie toll dein Leben sein könnte?
Oder bist du ein Mensch, der alles dafür tut, damit seine Träume in Erfüllung gehen?

Diejenigen, die etwas unternehmen, die sogenannten Action Takers, leben ein pralles, lebendiges Leben.
Sie sind glücklicher, gesünder und erfolgreicher als Träumer.
Diese stellen sich gerne vor, wie toll alles sein könnte, tun aber nichts oder wenig dafür….

Vielleicht bewegst du dich seit Jahren nicht von der Stelle und weißt nicht, woran es liegt.
Oder du hast bereits mit unzähligen Coaches und Therapeuten zusammengearbeitet und trotzdem lassen die Resultate auf sich warten…

  • Du suchst dich noch immer, willst aber endlich finden.
  • Du warst bereits angekommen, hast aber vergessen.
  • Du ängstigst dich vor den Folgen des Ankommens in dir.
  • Du fürchtst die Reaktionen deines Umfeldes.
  • Deine unfassbare innere Kraft macht dir Angst.

Wenn du endlich etwas verändern möchtest, dann komm in unser WakeUp-Retreat und finde dein wahres Wesen.

Dazu musst du ein Action Taker werden und das Träumen von deinen Möglichkeiten beenden.
Nimm dein Leben in die Hand.
Wach auf.

Aber Vorsicht: Du musst bereit sein, wirklich bereit.
Fühle, ob du jetzt, ja jetzt, Ankommen willst.
Prüfe nicht mit deinem Verstand, nutze deine Intuition.
Hör auf dein Herz.
Wenn da ein lautes JA zu spüren ist, sind wir für dich da.

PS.
Vielleicht hast du durch Anandas Worte erkannt, was der Unterschied zwischen spirituellem Coaching und Therapie ist.
Viele Menschen mit Einheitserfahrung haben erlebt, dass sie in eine pathologische Schublade gesteckt wurden.
Sei dir sicher: Wir können unterscheiden!

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Es ist nie zu spät um so zu sein, wie man gemeint ist.

Haben wir nicht alle immer wieder einen intensiven Dialog mit unserem lieb gewonnenen inneren Schweinehund? Ich müsste... ich sollte... Gesünder essen, Sport treiben und noch vieles mehr.

Niemand muss, niemand müsste. Aber jeder könnte, wenn er will und bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen.

Klar, dann wird der liebe Schweinehund meckern, denn er will alles zu behalten, wie es ist.

Aber wie wäre dein Leben, wenn du mehr auf dich selbst hörst, anstatt auf all das, was dich scheinbar einschränkt, Rücksicht zu nehmen? Wage doch mal dieses Gedankenspiel. Spielen macht Spaß.

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