Es ist nie zu spät um so zu sein, wie man gemeint ist.

Haben wir nicht alle immer wieder einen intensiven Dialog mit unserem lieb gewonnenen inneren Schweinehund? Ich müsste... ich sollte... Gesünder essen, Sport treiben und noch vieles mehr.

Niemand muss, niemand müsste. Aber jeder könnte, wenn er will und bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen.

Klar, dann wird der liebe Schweinehund meckern, denn er will alles zu behalten, wie es ist.

Aber wie wäre dein Leben, wenn du mehr auf dich selbst hörst, anstatt auf all das, was dich scheinbar einschränkt, Rücksicht zu nehmen? Wage doch mal dieses Gedankenspiel. Spielen macht Spaß.

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Du kennst vielleicht den Satz: Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen und Erwachsenen damit sie aufwachen! 

Dieser Satz steht auf der Rückseite eines Buches des argentinischen Psychiaters und Geschichtenerzählers Jorge Bucay. Besser und kürzer kann man nicht ausdrücken, was eine besondere Art von Geschichten anrichten kann. Ja, richtig gelesen: Anrichten können. Denn diese Geschichten machen etwas mit uns. Sie katapultieren uns aus gewohnten Denkmustern, sie verändern unseren Blick, sind manchmal unbequem und noch viel öfter erhellend und beglückend. Ich nutze diese Wake-Up-Geschichten gerne im Coaching und habe eine große Sammlung davon.

Wake up: Die Neun-Kühe-Frau

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Wake up: Die drei Siebe

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Wake up: Der schwarze Punkt

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