Liebe ist nicht gleich Liebe. Es gibt unterschiedliche Qualitäten und Konzepte zum Thema Liebe. Vielleicht fühlst du einmal hinein, wenn ich sie dir beschreibe. So kannst du einen Zugang zu den verschiedenen Qualitäten erhalten. Dann kannst du leichter erkennen, welche dir begegnet.

DER NARZISST:

„Habe ich dir heute schon gesagt, dass ich MICH liebe?“

Laut Wikipedia steht der Ausdruck NARZISSMUS für alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn einschätzen.

DER EGOZENTRIKER

„Weißt du eigentlich, dass ICH liebe!“

EGOZENTRIK bezeichnet laut Wikipedia, die Eigenschaft des menschlichen Charakters, sich selbst im Mittelpunkt zu sehen und, damit meistens einhergehend, eine übertriebene Selbstbezogenheit und die Neigung, andere Menschen und Dinge beständig an sich selbst und der eigenen Perspektive zu messen.

DER ROMANTIKER

„Ich LIEBE dich.“

Wir sagen das unseren Liebsten, wenn wir ein bestimmtes Gefühl von Wärme, Dankbarkeit und Weite empfinden, von dem wir meinen, es sei unser Partner, dem wir dieses Gefühl verdanken. So ist es auch, wir verdanken es ihm, es ist ein Empfinden tiefster Dankbarkeit, das durch ihn ausgelöst wurde. Dafür entschließen wir uns ihn zu lieben. Im Grunde ist das, was wir Liebe nennen, tiefe Dankbarkeit.

Diese Art von „Liebe“ ruht in der Dualität. Sie braucht ein Gegenüber, ein zweites.

DER BEWUSSTE

„Ich BIN Liebe.“

Haben wir erkannt, dass wir Liebe sind, erlösen wir das Gefühl aus der Abhängigkeit von jemanden oder etwas. Wir sind einfach Liebe, ein Zustand der Leichtigkeit, des Lächelns und Wohlwollens, egal wie sich Menschen um uns herum verhalten.

Nur mehr ein Schatten von Illusion besteht, indem wir meinen wir seien Liebe und die anderen nicht.

DER ERWACHTE

„Alles IST Liebe.“

Der letzte Schleier hat sich verzogen, was bleibt, ist Liebe an sich. Die Persönlichkeit ist in die Liebe hinein geschmolzen, es gibt niemanden mehr, der liebt, nur mehr Liebe selbst. Es gibt niemanden mehr, der zwischen Liebe und Nichtliebe unterscheidet, es ist EIN Zustand. Da ist kein Ich mehr und somit auch keine anderen, die geliebt werden könnten.

Alle scheinbaren Gegensätze wie Ich und andere, Liebe und Angst befinden sich INNERHALB des EINEN Zustandes. Sie sind Teil von ihm, dem Größten, dem Absoluten, dem Einen, dass wir ruhig weiterhin als Liebe bezeichnen können.

Willst auch du dich der Liebe widmen?

Bei unserem Seminar LUFT UND LIEBE, tauchen wir tiefer in das Thema Liebe ein und verbinden es mit der Leichtigkeit von Luft und Ungebundenheit.

Widme dich dieser besonderen Qualität.

Ananda