In unserer schnelllebigen und technisierten Welt dreht sich viel um Erfolg, Macht, Geld und Lifestyle (boah, wie schrecklich ich dieses Wort finde und wofür es steht).

Doch viele Menschen können und wollen in diesem Hamsterrad, das von innen wie eine Karriereleiter aussieht, nicht mehr mit strampeln.

Sie alle fragen sich: Ist das alles?

Wohin wird mich dieser Weg führen? Was bleibt in meinem Leben auf der Strecke? Wie kann ich in dieser Welt die mir wichtigen, inneren Werte leben?

In den vergangenen Jahrzehnten wurde das Geistige, unsere persönliche Spiritualität, immer weiter in den Hintergrund gedrängt. Konkurrenzdenken, Fortschritt, Wirtschaftswachstum, Globalisierung, Verwissenschaftlichung und Egozentrizität haben sich ausgebreitet. Eine fatale Entwicklung, denn verliert der Mensch die Verbindung zu seinem Innersten, zu seiner Seele, so kann das zerstörerische Auswirkungen auf ihn selbst und seine Umwelt haben.

Wie groß das kollektive Unglück ist, das erkennen wir am immensen Bedarf an psychologischer Betreuung in unserer Zeit, eine unendliche Liste von Psychopharmaka benebelt immer mehr Menschen die Sinne und verspricht schnelle und einfache Lösungen. Es wird Zeit für mehr seelische Wärme in einer kalten Welt.

Der Weg zu sich selbst

Immer mehr Menschen aber ziehen die Reißleine und machen sich auf den spirituellen Weg zu sich selbst. Gewinnt diese Spiritualität eine größere Bedeutung im Leben, so regt sich natürlich der enorme Wunsch, diese Erfahrungen mit einem Seelenverwandten zu teilen. Die profanen Elemente einer „irdischen“ Partnerschaft, die körperliche sowie emotionale Bedürfnisbefriedigung, auch die wirtschaftlichen Abhängigkeiten, treten immer mehr in den Hintergrund und verlieren an Bedeutung.

Es entwickelt sich im besten Fall eine gemeinsame Spiritualität, in der die Partner in wechselseitiger Wirkung Lehrer und Schüler gleichzeitig sind und ihre persönliche Entwicklung in all ihren Schattenseiten und Verwundungen hin zu einem erfüllten Leben weitertreiben. Ein fordernder und schmerzhafter, jedoch absolut lohnenswerter Prozess, der so manches bringen kann – Erkenntnis, Glück, Zufriedenheit.

Es sind nicht alle sinn- und bewusstseinssuchenden Menschen in der glücklichen Lage, mit einem Partner zusammenzuleben, der ihre Interessen teilt. Im Gegenteil, oft genug divergieren die emotionalen und spirituellen Ansichten sowie die zwischenmenschlichen und seelischen Belange. Trotzdem ist es möglich, die eigene Liebesfähigkeit und Liebenswürdigkeit zum Erblühen zu bringen.

Auf der Suche …

Manche Menschen sind gezielt auf der Suche nach einem Seelenverwandten. Es ist aber nicht immer einfach, den passenden Partner zu finden, der ebenfalls einen Weg der Selbstentfaltung geht und diesen gern teilen möchte. So sucht man sprichwörtlich die Nadel im Heuhaufen.

Meine Empfehlung

Steh konsequent zu dir selbst, sei wahrhaftig und grundehrlich mit deinem Sein, deinen Sehnsüchten, deinen Ecken und Kanten.
Das wird dann die Grundlage bilden, die dein Finden eines „passenden“ Menschen möglich macht.

Kennst du schon unsere 1-Minuten-Coachings?

Wir können uns das Wissen und die Kraft unseres Unterbewusstseins zu Nutze machen, wenn wir zu verstehen lernen, was es uns sagen will und begreifen, wie das Unterbewusstsein arbeitet. Wir müssen dafür einerseits die Impulse unseres Unterbewusstseins wahrnehmen, um uns dann bewusst entscheiden zu können, diesem Impuls zu folgen oder nicht. Andererseits können wir selbst unserem Unterbewusstsein Botschaften vermitteln. Genau dies tun wir mit den 1-Minuten-Coachings. Unter diesem Link findest du weitere Informationen: 1-Minuten-Coachings.

Sig