• Meditation

Stiller Geist und inneren Frieden durch Meditation

Viele Menschen sind vom ständigen Geplapper ihres eigenen Verstandes genervt. Das kann mehrere Gründe haben: Zunächst kann es sein, dass sie bemerken, wie viele unnütze Gedanken ihnen täglich durch den Kopf schwirren. Oder aber sie stellen fest, dass sie ihren Geist einfach nicht bewusst steuern können, um ihn nach Wunsch auch abzuschalten. Hinzu kommen auch die zahllosen Aufgaben und Einflüsse des Umfeldes, die den Verstand ständig auf Trab halten und wenig Raum für Stille geben. Meditation ist der Ausweg aus dem Dilemma.

Die interne Reizüberflutung

Gerade hochsensible und vielbegabte Menschen leiden oftmals unter diesem ständigen inneren Rauschen – der Geräuschkulisse ihres Verstandes. Neben den vielen Einflüssen aus ihrer Umgebung kann auch dieses interne Geschehen dazu beitragen, dass diese feinsinnigen, kreativen Menschen unter einer Reizüberflutung zu leiden beginnen. Nur ist diese quasi selbstproduziert. Wie kann man aus diesem Teufelskreis ausbrechen?

Das Zaubermittel heisst Meditation

Das Wort Meditation wird von dem lateinischen Verb meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“ abgeleitet und ist verwandt mit lateinisch mederi „heilen“, medicina „Heilkunst“ sowie griechisch μέδομαι bzw. μήδομαι „denken, sinnen“.

Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.

Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden – je nach Tradition – mit Begriffen wie Stille, Leere, Einssein, Samadhi, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.

In der Meditation kannst du in dir nahe sein und deine Verbundenheit deines Seins und deines Körpers mit der Umwelt intensiv fühlen und spüren. Es ist ein „nach-SINNen“. Ohne ein Ziel oder ein Zweck zu verfolgen. Vielmehr um einen inneren Zustand der Ruhe, der Vollkommenheit und einem Einssein mit Allem entstehen zu lassen.

Irrtümer über Meditation

Selbst Menschen, die viele Jahre oder gar Jahrzehnte bereits meditieren, erleben eine Art Quantensprung in der Tiefe ihre meditativen Erfahrung, wenn sie erstmals eine systematische Einführung in die Meditation erhalten. Ihre persönliche Messlatte für die Möglichkeiten, die in der Meditation liegen, verschiebt sich deutlich. Das, was bislang für den tiefsten meditativen Zustand gehalten wurde, wird plötzlich als Zwischenetappe erkannt.  Daher ist eine solide Basis durch einen erfahrenen Meditationslehrer äußert hilfreich.

Weitere weit verbreitete allgemeine Irrtümer sind:

  • Meditation hat mit Religion zu tun
  • Meditation ist nur Entspannung
  • In Meditation soll man nicht denken
  • Meditation kostet viel Zeit
  • Meditation lässt sich aus Büchern lernen
  • Wirkung zeigt Meditation erst nach Jahren
  • Meditation ist anstrengend

Auch du kannst jederzeit meditieren

In einer Meditation kommst du deinem Wesenskern nahe, kannst eine innere Berührung und die Wahrnehmungen deiner Sinne spüren. In der Stille verliert der Verstand nach und nach seine Bedeutung und es reinigen sich die Gedanken. In Stille wächst Klarheit, Wachheit und ein tiefes Bewusstsein.

Die Landkarte der Meditation

In der Videoserie zur Einführung in die Meditation erzähle ich über die Landkarte der Meditation, die ich im Laufe meiner langen Suche nach der Stille gezeichnet habe und berichte ich von meinem persönlichen Weg. Einen ähnlichen Weg werden einige von euch auch gegangen sein, ihr werdet euch wiederkennen – für die anderen kann es eine Inspiration sein weiter zu machen, egal ob es gerade sinnvoll erscheint oder nicht, denn Meditation enthüllt ihre Schätze nicht immer unmittelbar.

Du wünschst dir einen stillen Geist und inneren Frieden?

Dann wird diese Videoserie dir eine stabile Grundlage für deine persönliche Meditationspraxis schenken. Du findest in diesen drei Videos sehr praktische Tipps und Hinweise, wie du Gelassenheit und Entspannung kultivierst.

Das erste Video (ca. 20 Minuten) ist allgemein gehalten und erklärt, warum viele Menschen Meditation als Quelle der Ruhe nutzen und wovor wir denn genau Ruhe haben wollen.

Im zweiten Video (ca. 16 Minuten) spreche ich über Sitzhaltungen und welche Rolle es spielt, auf bestimmte Art und Weise zu sitzen.

Das dritte Video (ca. 30 Minuten) dient der Unterscheidung von Konzentration und Meditation und bietet darüber hinaus eine Orientierung für Samadhi – dem Seinszustand -, nach dem wir uns letztendlich sehnen.

Zusätzlich zu den Videos erhältst du ein Booklet mit 20 Seiten Informationen, Hintergrundswissen und Anleitung von mir.

Hier erhält du Booklet und Videos: https://shop.open-mind-akademie.de/s/OpenMindAkademie/die-grundlagen-der-meditation.

Lass dich inspirieren: Ananda
Ananda

PS: Auch im spirituellen Coaching bin ich gern für dich da.

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Es ist nie zu spät um so zu sein, wie man gemeint ist.

Haben wir nicht alle immer wieder einen intensiven Dialog mit unserem lieb gewonnenen inneren Schweinehund? Ich müsste... ich sollte... Gesünder essen, Sport treiben und noch vieles mehr.

Niemand muss, niemand müsste. Aber jeder könnte, wenn er will und bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen.

Klar, dann wird der liebe Schweinehund meckern, denn er will alles zu behalten, wie es ist.

Aber wie wäre dein Leben, wenn du mehr auf dich selbst hörst, anstatt auf all das, was dich scheinbar einschränkt, Rücksicht zu nehmen? Wage doch mal dieses Gedankenspiel. Spielen macht Spaß.

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