Natürlich möchtest du dich wohl in deinem Körper fühlen. Jedoch weißt du leider auch, dass es sich hierbei oftmals um einen Wunsch handelt, der schwer realisierbar scheint.

Doch wieso eigentlich? Immerhin zeigt sich im Alltag doch immer wieder, dass es gerade die Menschen sind, die sich wohl fühlen, die uns jeden Tag aufs Neue faszinieren. Menschen, die mit sich „im Reinen“ sind, strahlen dies auch aus. Sie strahlen von innen, wirken sympathisch.

Was ist bei ihnen anders als bei den Personen, die jeden Tag aufs Neue mit sich selbst hadern? Die Lösung ist einfach: sie fühlen sich wohl. Sie müssen es sich nicht vornehmen, „gut drauf“ zu sein. Sie sind es einfach.

Klingt logisch? Das ist es auch. Die Frage, die hierbei im Raum steht, ist es nun, wie es möglich sein kann, genau dieses Zufriedenheitsgefühl selbst zu erreichen.

Der Traum vom Idealgewicht

Wenn du dich heutzutage mit aktuellen Umfragen befasst, erkennst du schnell, dass es wenige Menschen gibt, die mit ihrer Figur zufrieden sind. Während die einen gern „ein paar Kilo“ weniger hätten, sind andere frustriert darüber, dass der Muskelaufbau auf sich warten lässt. Fakt ist: der Traum rund um das Idealgewicht bzw. die „perfekten“ Proportionen ist für viele Menschen allgegenwärtig.

Um diese „Baustelle“, die zweifelsohne durchaus aufs Gemüt schlagen kann, aus dem Weg zu räumen, ist es wichtig, die passenden Maßnahmen zu ergreifen. Körperliche Ziele lassen sich in der Regel auf der Basis von drei „Puzzleteilen“ erreichen. Diese sind…

  • die passende Ernährung (ausgewogen, gegebenenfalls auch unter der Nutzung hochwertiger Supplements)
  • Entspannung zwischen den Trainingseinheiten, so dass die Muskeln sich aufbauen bzw. regenerieren können
  • Bewegung, die selbstverständlich an die jeweiligen Trainingsziele angepasst sein sollte.

Zudem gilt es natürlich auch, dass du eine gewisse Kontinuität wahrst und geduldig bleibst, wenn sich erste Trainingserfolge nicht direkt einstellen bzw. eine Motivationsflaute den Spaß am Sport trübt.

Der hohe Stellenwert der Endorphine

Endorphine machen glücklich! Hierbei handelt es sich um körpereigene Glückshormone, die dafür sorgen, dass deine gute Laune steigt. Doch wie können besagte Endorphine überhaupt aktiviert werden? Hier existieren mehrere Wege zum Ziel.

Endorphine werden zum Beispiel dann ausgeschüttet, wenn dein Körper mit Sonnenstrahlen in Berührung kommt. Ob es sich hierbei um die „echte“ Sonne oder das Solarium handelt, ist zunächst egal. Wichtig ist natürlich auch, dass die Dosierung stimmt und sich in einem gesunden (!) Rahmen bewegt.

Weiterhin werden auch im Rahmen bestimmter Sportarten, beispielsweise im Ausdauerbereich, vergleichsweise viele Endorphine ausgeschüttet. Dieser Effekt geht sogar so weit, dass viele Wissenschaftler untersuchen, ob durch regelmäßige Joggingeinheiten eventuell Antidepressiva ersetzt werden können.

Auf dem Weg zum eigenen Stil

Wer sich in seinem eigenen Körper wohlfühlen möchte, sollte sich „zuhause“ fühlen. Was sich philosophisch anhören mag, trägt viel Wahrheit in sich. Das Geheimnis liegt hierbei in der Authentizität. Oder anders: „musst“ du dich anpassen, beispielsweise Kleidung tragen, mit der du dich nicht identifizieren kann, fällt es schwer, dass du dich vollends wohl fühlst.

Die Suche nach dem eigenen Stil kann sich oft schwer gestalten und ist – entgegen vieler Vermutungen – oft nicht im Teenageralter abgeschlossen. Im Gegenteil! Viele Menschen entdecken ihren Stil erst über die Jahre und durch kontinuierliches Ausprobieren, um sich dann – im wahrsten Sinne des Wortes – selbst zu finden.

Der Kampf gegen den „Inneren Schweinehund“

Wie wichtig Sport und die passende Ernährung ist, wenn es darum geht, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen, wurde bereits hinreichend erklärt. Die Tragweite des „Inneren Schweinehundes“ zeigt sich jedoch nicht nur beim regelmäßigen Gang in das Fitnessstudio.

Vielmehr begleitet dich dieses unliebsame Tier jeden Tag und mischt sich beispielsweise auch in Fragen wie „Koche ich heute Abend selbst oder gehe ich zum Imbiss um die Ecke?“, „Nehme ich den Fahrstuhl oder die Treppe?“ oder „Trinke ich Wasser oder Bier?“ ein.

Hierbei zeigt sich, dass die Entscheidungen, die im Zusammenhang mit dem „Inneren Schweinehund“ getroffen werden, durchaus nicht nur körperliche Auswirkungen haben können. Besonders Menschen, die ohnehin unzufrieden mit sich selbst sind, werden nach einer „Fehlentscheidung“ von Schuldgefühlen eingeholt, die ihre Laune nur noch verschlimmern. Dieser Effekt lässt sich jedoch auch in umgekehrter Weise nutzen. Wie wäre es beispielsweise, bewusst die „richtige“ Entscheidung zu treffen, um danach unglaublich stolz auf sich sein zu können? Die Spirale dreht sich und was entsteht? Ein Glücksgefühl!

Realistische Ansprüche an sich selbst

Vielleicht fällt es dir schwer, die hohen Ansprüche an dich selbst jeden Tag aufs Neue zu erfüllen. Die Folge: Enttäuschung.

Doch Stopp! Wie wäre es, wenn deine entsprechenden Erwartungen zumindest ein wenig zurückgeschraubt werden? Wer seine Ziele, egal, ob in sportlicher oder beruflicher Hinsicht, erreicht, fühlt sich oft nicht nur motivierter, sondern hat auch mehr Lust darauf, den Herausforderungen des Alltags entgegenzutreten.

Besonders hilfreich kann es hierbei auch sein, deine Erfolge zu dokumentieren. So können Zahlen, beispielsweise Maße, das Gewicht oder eine Laufleistung beim Joggen, noch besser miteinander verglichen werden, ohne dass ungesunder Druck entstehen muss.

Die passenden Pflegeprodukte und eine gesunde Selbstwertschätzung

Wer gut aussieht, fühlt sich auch gut? Dass es sich hierbei um eine ein wenig überspitzte Formulierung handelt, dürfte klar sein. Dennoch steht fest, dass ein gepflegtes Aussehen dabei helfen kann, das Wohlbefinden zu steigern. Da der Begriff „Schönheit“ bzw. ein gepflegtes Äußeres jedoch auch selbstverständlich im hohen Maße von dem Empfinden jedes Einzelnen abhängig ist, gilt es, entsprechend auch individuell vorzugehen.

Wie wäre es beispielsweise mit einem neuen Parfum? Dem Make Up, mit dem schon so lange geliebäugelt wurde? Oder der Hose, die seit Wochen im Schaufenster gegenüber hängt? Natürlich sollte sich hierbei nicht verschuldet werden. Wer sich jedoch das ein oder andere Geschenk gönnt und immer wieder „nett“ zu sich selbst ist, steigert nach und nach das Selbstwertgefühl auf gesunde Weise.

Ein kleiner Trick: vielen Menschen fällt es leichter nett zu sich selbst zu sein, wenn sie sich vorstellen, sich selbst wie ihre eigene beste Freundin / den besten Freund zu behandeln.

Schwitzen in der Sauna – nicht nur gut für das Immunsystem

Saunieren hilft dem Körper dabei, dich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten und dich mitunter effektiv gegen Erkältungs- und Grippewellen zur Wehr zu setzen. Ein weiterer positiver Effekt ist hierbei jedoch die Tatsache, dass sich die Wärme (und vielleicht sogar eingesetzte Farbenspiele im Zusammenhang mit Infrarot) positiv auf die Psyche auswirken können.

Stress kann übrigens auch durch mentales Training hervorragend reduziert werden. Auch wenn es am Anfang ein wenig schwerfallen mag, sich auf sich selbst zu konzentrieren und die Umwelt auszublenden, zeigen sich hierbei oft vergleichsweise schnell erste Effekte. Im Allgemeinen sollte die Reduzierung von Stress viel öfter in Zusammenhang mit dem Wohlfühlen im eigenen Körper in Verbindung gebracht werden.

Kleine Wellnessausflüge, Gedankenreisen oder regelmäßige Meditationen helfen dir dabei, dich selbst im oft so stressigen Alltag mehr wahrzunehmen und bilden die perfekte Grundlage für mehr Spaß im Leben.